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Dienstag, 26. April 2022

Im Porträt: Panther

Am Weserwehr sind zurzeit keine Seehunde mehr zu sehen. Bleibt stark, Freunde dieses Blogs: Jetzt haben wir mindestens ein paar Monate Robben-Flaute. Es ist an der Zeit, dass ich mein Archiv öffne und meine tollsten Begegnungen mit Seehunden in der Vergangenheit zeige. Los geht's mit einem Porträt über Panther, einen wild gefleckten Fischkiller, den ich nur zwei Mal sah. Dann aber gleich richtig!



"Da ist Finchen!"...

"Da ist Finchen!", rief meine Frau dieser Tage aus. Nach langem Ausschau Halten am Weserwehr sahen wir beide im gleichen Moment ein Wesen, das verblüffend dem kleinen Seehund ähnelte. Es tauchte mehrmals auf und unter und hatte einen schlangenähnlichen Fisch im Schnabel. Die Szene erinnerte stark an Finchens berühmte Jagden auf Neunaugen. Und doch ...


Mittwoch, 13. April 2022

Auch andere Tiere haben ihren Reiz!

Ich gebe es ja zu: Einen Seehund bekomme ich am liebsten vor die Kameralinse! Aber wenn keine da sind, lohnt es sich, mal den anderen heimischen Tieren bei der Futtersuche zuzusehen. Zum Beispiel junge Silbermöwen, die sich Wollhandkrabben schmecken lassen.



Wo ist Finchen?

Das Positive zuerst: Man friert nicht mehr, wenn man am Weserwehr steht und (gefühlt) stundenlang nach Seehunden Ausschau hält. Das Blöde ist: Da sind keine. Finchen habe ich zuletzt vor sechs Tagen gesehen, danach suchte ich mehrmals erfolglos nach ihr. Und auch Rudi wurde lange nicht gesehen. Meine letzte Begegnung mit Finchen am vergangenen Donnerstagmorgen hat kaum herausragenden Fotos gebracht, aber ein paar Erkenntnisse.


Ich sah Finchen gleich, als ich die Weserpromenade erreichte, noch rund einen Kilometer entfernt vom Weserwehr. Ich hatte sie zuvor noch nie in diesem Abschnitt gesehen, obwohl ich öfter dort nach ihr gesucht habe. Denn ich wusste, das Finchen sich nicht mehr dauerhaft am Weserwehr aufhält.

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Dienstag, 5. April 2022

Swimming in the rain

Im Regen am Weserwehr rumstehen, macht nicht so viel Spaß. Spaziergänger machen sich heute rar, auf den Abendlichen Blick auf Finchen verzichten die meisten. Wer steht schon gerne lange im Regen herum. Aber - wozu gibt es schließlich diesen Blog? Finchen ist es egal, sie geht auch ohne Publikum auf Jagd. Ich ich habe immerhin ein paar Minuten lang zugeschaut.



Sonntag, 3. April 2022

Finchen kommt viel rum

Zwei Mal hatte ich heute erfolglos nach Finchen Ausschau gehalten. Ich glaube, sie war wieder irgendwo jenseits vom Weserwehr unterwegs, denn ich habe wirklich intensiv nach ihr gesucht. Am Abend schließlich tauchte Finchen am Weserwehr auf und ab und zu schien es, als würde sie für die Zuschauenden posieren. Es sind ein par ganz brauchbare Videos entstanden, die kommen  dann später mal hier zur Aufführung. Erstmal kommen die Foto-Highlights des Tages.



Samstag, 2. April 2022

Ein Fisch und viel Geflatter

Da Finchen heute immer lange Tauchphasen einlegte, hatte ich Gelegenheit, mal zu schauen, wie die Vögel um mich herum den Samstagvormittag verbringen. Schwer zu deuten, wie die verschiednen Arten so miteinander klarkommen.


Los ging es mit Silbermöwen, Kormoranen und irritierten Graugänsen. Irgendwas gab es dort offensichtlich zu holen.


Entspannt ins Wochenende

Es hat eine Weile gedauert, bis ich Finchen dann schließlich doch heute Vormittag entdeckte. Im Unterwasser der Weserschleuse dümpelte sie entspannt ab und zu an der Wasseroberfläche. Ein Morgen im Pool, hätte ich auch gerne mal. 😎


Zwischendurch ließ Finchen sich auch mal Bauch nach oben an der Wasseroberfläche treiben. Für die einen ist es eine Schiffspassage, für die anderen eine Wellness-Oase.


Und ab und zu mal einen kleinen Snack an der Bar: Finchen auf All-Inclusive-Urlaub in Bremen. Für mich sind diese Bilder eine kleine private Sensation. Zum ersten Mal sehe ich Finchen mit einer Beute, die kein Neunauge ist...


Bremer Stadtrobbe

Schon seit vier Monaten wohnt Seehund Maja in der Bremer Weserschleuse. Inzwischen hat sie sich so sehr an Menschen gewöhnt, dass sie neugie...