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Montag, 30. März 2026

Gähnen im Wasserbett

Ein kühler, windiger Morgen mit Schauern. Wer es sich leisten kann, bleibt lieber im Bett. So wie Maja heute Morgen.

  
Das Wasser der Weser steht hoch, der Sturm treibt es ins Land. Maja war klar, dass ihr gemütliches Bett bald überflutet sein würde. Dabei war es gerade so gemütlich.


  

Auch diesmal ließ sich die Flut nicht durch niedliche Kulleraugen aufhalten. Nicht mal eine Stunde nach der Ebbe lag Maja in einem Wasserbett.

 

Ach was soll's, noch ein Mal umdrehen und genießen. Halb naß heißt immerhin halb trocken.


 

Und nochmal umdrehen. Und strecken. Und gähnen.

  

 

Und nochmal gähnen. Das macht locker.

  

Maja fühlt sich offensichtlich wohl und ist gut genährt. Und immer noch schläfrig.


  

Die Verletzung hinter dem linken Auge scheint gut zu verheilen.

 

  


Maja gähnte und wollte einfach nicht aufstehen. Irgendwann war es dann aber doch zu ungemütlich. Die Robbe drehte sich nochmal und ließ sich dann irgendwann ins Wasser gleiten.
  
  

 
  
  

  


 

Sonntag, 22. März 2026

Gekommen um zu bleiben - ein Film

 Am heutigen Morgen lag Maja wieder an ihrem Lieblingsplatz. Diesmal war das Licht aber besser als gestern. Hier Majas erster Youtube-Auftritt.



Majas Tag ist noch lang


Sehr gemütlich ließ Maja ihren Samstagmorgen angehen. Es war diesig, der Wasserstand sank, noch nicht mal neun Uhr. Warum schon aufstehen?

  


Höchstens mal auf die andere Seite drehen - mehr Action geht noch nicht.

  

Bremer Stadtrobbe

Schon seit vier Monaten wohnt Seehund Maja in der Bremer Weserschleuse. Inzwischen hat sie sich so sehr an Menschen gewöhnt, dass sie neugie...