Am Nachmittag zeigte sich der junge Seehund noch einmal für eine Weile. Und forderte viel Geduld: Mehr als eine Stunde spähte ich nach ihm, nur einige Male tauchte er auf. Und meist schnell wieder ab.
In die hintersten Ecken der Schleuse zog er sich zurück. Kein Schiffsverkehr störte ihn.
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