Der Seehund vom vergangenen Samstag war heute Morgen wieder an der Weserschleuse unterwegs. Es war sehr neblig - das sieht man den Fotos an. Nun braucht der Seehund nur noch einen Namen.
Auf den Namen kommen wir noch zurück. Aber diese Robbe kenne ich jetzt. Die Flecken bringen es ans Licht: Jeder Seehund hat seine ganz eigenen Markierungen.
Erst am Bildschirm zuhause konnte ich diesen jungen Seehund sicher identifizieren. Er muss wieder am Steinwall zwischen Weserwehr und Schleuse gelegen haben. Sein Fell war trocken, die Flut hatte aber seinen Liegeplatz bereits überschwemmt.
Deshalb tauchte er in der Schleuse umher, vielleicht für einen kleinen Snack.
Schließlich setzte er sein Nickerchen unter Wasser fort und tauchte nur noch ab und zu mal zum Atmen auf.





















Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen